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Samstag, 11. Januar 2020

LZ-EKG

Normofrequenter Sinusrhythmus mit erhaltener circadianer Rhythmik (max. XX/min; im Mittel XX/min; min. XX/min). Keine relevanten Bradykardien, Blockierungen oder Pausen.
0 VES.
0 Couplets.
0 VTs.




Ergometrie - Belastungs-EKG

Indikation:  XX
Untersuchung:
Stufenweise Belastung für jeweils 2 Minuten in 25-Watt-Schritten bis maximal XX Watt, danach Abbruch, Grund: EKG-Veränderungen/ Angina pectoris Beschwerden/ Dyspnoe/ Schwindel/ Erschöpfung/ Knieschmerzen/ maximale Belastung erreicht/ etc.
Anstieg der Herzfrequenz von XX/min auf XX/min und Blutdruck-Veränderung von XX mmHg auf XX mmHg.
Keine Angina pectoris Beschwerden unter Belastung und in der Postbelastungsphase. Keine Schwindelsymptomatik / Typische Angina pectoris Beschwerden (mit Ausstrahlung nach XX) während der Belastung, rasche Regredienz in der Postbelastungsphase.
Regelrechter Frequenzanstieg/ Zögerlicher Frequenzanstieg unter Betablockade. Normotones/ Hypertensives Blutdruck-Verhalten.
Keine ischämietypischen Endstreckenveränderungen sowie kein Nachweis höhergradiger Herzrhythmusstörungen unter Belastung sowie in der Postbelastungsphase. / Während der Belastung Nachweis deszendierender/ horizontaler / (aszendierender) ST-Strecken-Senkungen bis maximal XXmV/mit Überschreiten des Signifikanzniveaus in den Ableitungen XXX. Vollständige Regredienz in der Postbelastungsphase. / Gehäuft monomorphe/ polymorphe VES während der Belasung/ in der Postbelastungsphase.
/
Beurteilung:
Bei (nicht) erreichter Zielfrequenz und eingeschränkter / guter/ altersentsprechender körperlicher Belastbarkeit klinisch und elektrokardiographisch kein Ischämienachweis führbar. / Klinisch kein Ischämienachweis führbar, elektrokardiographisch jedoch pathologische Ergometrie (bei signifikanten ST-Strecken-Senkungen in den Ableitungen XXX). / Elektrokardiographisch kein Ischämmienachweis führt, klinisch jedoch pathologische Belastungsergometrie (bei typischen AP-Beschwerden).
MET erreicht: XX
MET Sollwert: XX
Chronotope Kompetenz: XX%

Ruhe EKG

SR/VHF/AT, SM-EKG, XXbpm, XT, QRS-Achse XX°, PQ XXXms, QRS XXms, QT XXms, QTc XXms, RS-Umschlag in VX, keine Erregungsausbreitungs-und Erregungsrückbildungsstörungen/kein Hinweis auf eine Präexzitation.

Pulmonalvenenisolation

Die Aufnahme des Patienten / der Patientin erfolgte zur elektiven Pulmonalvenenisolation bei symptomatischem paroxysmalem / persistierendem / langanhaltend persistierendem Vorhofflimmern (EHRA XX).
Präinterventionell erfolgte eine transösophageale Echokardiographie, in der intrakardiale Thromben und relevante Vitien ausgeschlossen werden konnten.
Die elektrophysiologische Untersuchung mit Hochfrequenz // Kryoballon-Pulmonalvenenisolation wurde am XX erfolgreich durchgeführt.
Postinterventionell wurde ein Perikarderguss mehrfach ausgeschlossen, die Leistenverhältnisse nach venöser Punktion waren regelrecht. Die Monitorüberwachung zeigte einen überwiegend normofrequenten Sinusrhythmus ohne Pausen oder Blockierungen.
Zur Rhythmusstabilisierung bitten wir um Fortführung der Gabe eines XX für XX Monate.
Wir empfehlen routinemäßig die Gabe eines Protonenpumpenblockers für XX Wochen zur Vermeidung reflux- oder ablationsbedingter Ösophagusläsionen und umgehende Wiedervorstellung im Falle von unklarem Fieber, Schluckbeschwerden, thorakalen Schmerzen oder einer neurologischen Symptomatik.
Wir führten die orale Antikoagulation mit XX fort. Diese sollte insbesondere in den ersten XX Monaten aufgrund der ablationsbedingten Narben im Vorhof mit entsprechend erhöhtem thrombogenem Risiko kontinuierlich fortgeführt werden.
Am XX konnten wir Herr / Frau XX in die Häuslichkeit entlassen.

VES Ablation

Die Aufnahme von Herrn / Frau XX erfolgte zur weiteren Diagnostik bei vermehrten ventrikulären Extrasystolen. Im Langzeit-EKG fielen gehäufte monomorphe ventrikuläre Extrasystolen  auf.
In Zusammenschau der Befunde liegt am ehesten eine XX vor. Wir besprachen mit dem Patienten / der Patientin  die Möglichkeit, eine elektrophysiologische Untersuchung zur Diagnostik und Therapie (Ablation) durchzuführen.
Präinterventionell erfolgte eine transösophageale Echokardiographie, in der intrakardiale Thromben und relevante Vitien ausgeschlossen werden konnten. In der elektrophysiologischen Untersuchung vom XX konnte ein Focus im linken / rechten  Ventrikel nachgewiesen und erfolgreich abladiert werden.
Postinterventionell zeigte sich der Patient allzeit kardiopulmonal stabil und beschwerdefrei. Die Leistenverhältnisse  nach venöser Punktion waren regelrecht. Echokardiographisch konnte postinterventionell ein Perikarderguss ausgeschlossen werden. Die Monitorüberwachung zeigte einen überwiegend normofrequenten Sinusrhythmus ohne Pausen oder Blockierungen.
Im Falle von Rezidiven ist eine Wiedervorstellung selbstverständlich möglich. Wir bitten um die ambulante Durchführung der LZ-EKG-Kontrollen in XX Monaten.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX  in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

Vorhofflattern Ablation

Frau / Herr XX wurde bei oben beschriebener Beschwerdesymptomatik stationär aufgenommen.
In Zusammenschau der Befunde liegt am ehesten ein Vorhofflattern 2:1 übergeleitet vor. Wir besprachen mit dem Patienten / der Patientin  die Möglichkeit, eine Ablation durchzuführen.
Präinterventionell erfolgte eine transösophageale Echokardiographie, in der intrakardiale Thromben und relevante Vitien ausgeschlossen werden konnten. In der elektrophysiologischen Untersuchung vom XX konnte eine erfolgreiche Ablation des cavo-trikuspidalen Isthmus vorgenommen werden.
Postinterventionell zeigte sich der Patient allzeit kardiopulmonal stabil und beschwerdefrei. Die Leistenverhältnisse nach venöser Punktion waren regelrecht. Echokardiographisch konnte postinterventionell ein Perikarderguss ausgeschlossen werden. Die Monitorüberwachung zeigte einen überwiegend normofrequenten Sinusrhythmus ohne Pausen oder Blockierungen.
Im Falle von Rezidiven ist eine Wiedervorstellung selbstverständlich möglich. Wir bitten um  die ambulante Durchführung der LZ-EKG-Kontrollen in XX Monaten.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX  in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

VT-Ablation

Herr / Frau XX  wurde notarztbegleitet in der interdisziplinären Notaufnahme / auf unserer Intensivstation bei nicht  anhaltender VT vorstellig. Bei Aufnahme war die Patientin / der Patient durchgehend kardiopulmonal stabil.
Während dem stationären Aufenthalt zeigte sich in der Monitorkontrolle eine nsVT (ca.  XX Sec).  Der Patient / die Patientin war hierunter immer kardiopulmonal stabil.
Im Rahmen der VTs kam es zur XXfachen ATP-Stimulation des ICD und einer einmaligen Schockabgabe.
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Elektrokardiographisch als auch laborchemisch konnte eine akute myokardiale Ischämie ausgeschlossen werden. In der durchgeführten BGA-Kontrolle zeigten sich alle Elektrolyte im Normbereich. Echokardiographisch zeigte sich eine gute systolische Pumpfunktion ohne Anhalt für Vitien.
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Bei erhöhtem Risikoprofil und den nsVTs sahen wir die Indikation zur Koronarangiographie. In der am XX durchgeführten Herzkatheteruntersuchung zeigte sich eine koronare Ein/Zwei/Drei/gefäßerkrankung mit Verschluss / subtotalem Verschluss der LAD / RCA / LCX.  Es erfolgte die Rekanalisation der LAD / RCA / LCX mittels PTCA und Stentimplantation / direkter Stentimplantation mit gutem Ergebnis.  Die Punktionsstelle im Bereich der A. femoralis / A. radialis rechts / links war im Verlauf unauffällig.
Nach Ausschluss intrakardialer Thromben konnten wir im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung einen Focus im linken / rechten Ventrikel nachweisen und erfolgreich abladieren. Postinterventionell zeigte sich der Patient allzeit kardiopulmonal stabil und beschwerdefrei. Die Leistenverhältnisse nach venöser Punktion waren regelrecht. Echokardiographisch konnte postinterventionell ein Perikarderguss ausgeschlossen werden. Die Monitorüberwachung zeigte einen überwiegend normofrequenten Sinusrhythmus ohne Pausen oder Blockierungen.
Im Falle von Rezidiven ist eine Wiedervorstellung selbstverständlich möglich. Wir bitten um die ambulante Durchführung der LZ-EKG-Kontrollen in XX Monaten.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX  in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

SVT/AVNRT Ablation

Die Aufnahme von Herrn / Frau XXX erfolgte zur elektrophysiologischen Untersuchung bei rezidivierenden Episoden von Herzrasen und ambulant dokumentierter Schmalkomplextachykardie. Der Patient / Die Patientin gibt ein typisches „on-off-Phänomen“ an. Das Herzrasen sei regelmäßig.
Echokardiographisch zeigte sich eine gute systolische LV-Funktion ohne höhergradige relevante Vitien.
In Zusammenschau der Befunde liegt am ehesten eine XX vor. Wir besprachen mit dem Patienten / der Patientin  die Möglichkeit, eine elektrophysiologische Untersuchung zur Diagnostik und Therapie (Ablation) durchzuführen.
Nach Ausschluss intrakardialer Thromben konnten wir im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung eine fokale atriale Tachykardie aus XX  erfolgreich abladieren.
Postinterventionell zeigte sich der Patient allzeit kardiopulmonal stabil und beschwerdefrei. Die Leistenverhältnisse nach venöser Punktion waren regelrecht. Echokardiographisch konnte postinterventionell ein Perikarderguss ausgeschlossen werden. Die Monitorüberwachung zeigte einen überwiegend normofrequenten Sinusrhythmus ohne Pausen oder Blockierungen.
Im Falle von Rezidiven ist eine Wiedervorstellung selbstverständlich möglich. Wir bitten um die ambulante Durchführung der LZ-EKG-Kontrollen in XX Monaten.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX  in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

Ablation einer akzessorischen Leitungsbahn / WPW- Syndrom

Herr / Frau XX klagte über rezidivierende Palpitationen sowie Präsynkopen. Im LZ-EKG zeigte sich XX.
In Zusammenschau der Befunde liegt am ehesten ein WPW-Syndrom vor. Wir besprachen mit dem Patienten / der Patientin  die Möglichkeit, eine elektrophysiologische Untersuchung zur Diagnostik und Therapie (Ablation) durchzuführen.
Präinterventionell erfolgte eine transösophageale Echokardiographie, in der intrakardiale Thromben und relevante Vitien ausgeschlossen werden konnten. In der elektrophysiologischen Untersuchung vom XX ließen sich XX akzessorische Bahnen nachweisen, welche erfolgreich ablatiert werden konnten.
Postinterventionell zeigte sich der Patient allzeit kardiopulmonal stabil und beschwerdefrei. Die Leistenverhältnisse nach venöser Punktion waren regelrecht. Echokardiographisch konnte postinterventionell ein Perikarderguss ausgeschlossen werden. Die Monitorüberwachung zeigte einen überwiegend normofrequenten Sinusrhythmus ohne Pausen oder Blockierungen.
Im Falle von Rezidiven ist eine Wiedervorstellung selbstverständlich möglich. Wir bitten um die ambulante Durchführung der LZ-EKG-Kontrollen in XX Monaten.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

Long-QT-Syndrom

Im Routine EKG fiel eine deutliche QTc-Zeitverlängerung auf.
Unter der frequenzlimitierenden Medikation zeigte sich unter Monitoring eine intermittierende Bradykardie bis zu XX/min mit bis zu XX sekundenlang Pausen. Zudem dokumentierte sich ein deutliche QTc-Zeit Verlängerung.
Anamnestisch besteht eine postive Familienanamnese für plötzliche Herztode. Eine weitere Abklärung erfolgte mittels Echokardiographie und Ergometrie.
In der Ergometrie fanden unter leichter/mäßiger/maximaler Belastung keine höhergradigen Herzrhythmusstörung auf. Die echokardiographische Untersuchung ergab keinen Hinweis auf eine strukturelle Herzerkrankung.
In Zusammenschau der Befunde sahen wir die Indikation zur Implantation eines ICD im Sinne der Primärprophylaxe des plötzlichen Herztodes als gegeben.Der Eingriff konnte komplikationslos am XX vorgenommen werden. Es erfolgte eine perioperative Antibiose. Im Rahmen der intraoperativen Testung konnte induziertes Kammerflimmern regelrecht terminiert werden. In postoperativen Röntgen- und Echokontrollen konnten ein Perikarderguss bzw. ein Pneumothorax ausgeschlossen werden. Die postoperative Abfrage ergab eine regelrechte Systemfunktion. Ein Termin zur routinemäßigen ICD-Kontrolle wurde vereinbart und ist dem ICD-Ausweis zu entnehmen.
Die Operationswunde präsentierte sich zum Entlassungszeitpunkt reizlos, wir bitten um eine Entfernung des Wundmaterials 10-14 Tage postoperativ. Frau / Herr wurde von uns über ein Fahrverbot von 1 Woche aufgeklärt. Des Weiteren wurde die Patientin / den Patient über eine Schonung und Vermeidung einer Elevation des linken Armes über 90° für XX Wochen informiert. Bei Rötung, Schwellung, Fieber oder purulentem Sekret aus der Aggregattasche erbitten wir eine sofortige Wiedervorstellung in unserem Hause.
Aufgrund des Long-QT-Syndroms besteht die Indikation zur genetischen Untersuchung. Wir besprachen mit der Patientin die Befunde und das weitere Procedere.
Wir entlassen Frau / Herrn XX  heute in ihre geschätzte Weiterbetreuung und stehen Ihnen für Rückfragen gern zur Verfügung.

AV-Block mit passagerem Schrittmacherkabel

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte zunächst bei AV-Block XX° mit symptomatischer Bradykardie aus der Notaufnahme auf unsere Intensivstation.
Nach den üblichen Vorbereitungen wurde ein transvenöser, passageres Schrittmacherkabel gelegt. Ein iatrogener Pneumothorax wurde radiologisch ausgeschlossen.
Im Verlauf bestand eine durchgehende Schrittmacherabhängigkeit bei regelrechtem Pacing/Sensing. Ein Perikarderguss wurde in regelmäßigen Kontrollen echokardiographisch ausgeschlossen.
Die passagere Schrittmachersonde wurde regelrecht gezogen. Es ergab sich in der echokardiographischen Kontrolle weiterhin kein Nachweis für einen Perikarderguss.
In Zusammenschau der Befunde sahen wir die Indikation zur Implantation eines XX-KammerSchrittmachers als gegeben. Der Eingriff konnte am XX komplikationslos vorgenommen werden. Es erfolgte eine perioperative i.v.-Antibiose. In postoperativen Röntgen- bzw. Echo-Kontrollen wurden ein Pneumothorax bzw. ein Perikarderguss ausgeschlossen. Die postoperative Schrittmacher-Kontrolle ergab eine regelrechte Systemfunktion. Ein Termin zur routinemäßigen Schrittmacher-Kontrolle wurde vereinbart.
Die Operationswunde präsentierte sich zum Entlassungszeitpunkt reizlos, wir bitten um eine Entfernung des Wundmaterials in 10 bis 14 Tage postoperativ. Herr / Frau XX  wurde von uns über ein Fahrverbot von XX Woche(n) aufgeklärt. Des Weiteren wurde der Patient / die Patientin über eine Schonung und Vermeidung einer Elevation des linken Armes über 90° für 6 Wochen informiert. Bei Rötung, Schwellung, Fieber oder purulentem Sekret aus der Aggregattasche erbitten wir eine sofortige Wiedervorstellung in unserem Hause.
In subjektivem Wohlbefinden entließen wir Herrn / Frau XX am XX  in Ihre weitere ambulante Betreuung, für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Sondenrevision

Die Aufnahme erfolgte bei o.g. Anamnese.  Im Rahmen der Abfrage zeigte sich eine XX-Sondendysfunktion bei XX.
Echokardiografisch zeigte sich eine gute / leicht/ mittel / hochgradig reduzierte systolische LV-Funktion (EF XX %) bei ICM/DCM, ohne relevante Klappenvitien.
Nach duplexsonographischem Ausschluss einer Subclaviathrombose erfolgte am XX die XX-Sondenrevision.
Postoperativ erfolgte die Verlegung des / der kardiorespiratorisch stabilen Patienten / stabilen Patientin auf unsere Intensivstation zur weiteren Überwachung. Hier zeigte sich Herr / Frau XX durchgehend kardiopulmonal stabil und kein akut handlungsbedürftiger laborchemischer Befundwandel.
In postoperativen Röntgen- bzw. Echo-Kontrollen wurden ein Pneumothorax bzw. ein Perikarderguss ausgeschlossen. Die postoperative Schrittmacher-Kontrolle ergab eine regelrechte Systemfunktion.
Die Wunde präsentierte sich am Entlassungszeitpunkt reizlos. Wir bitten um eine ambulante Wundkontrolle in 10-14 Tagen. Herr / Frau XX wurde über ein Fahrverbot von XX Woche(n)  aufgeklärt.  Im Falle des Auftretens von Infektzeichen der Schrittmachertasche soll zeitnahe eine Wiedervorstellung in die Notaufnahme erfolgen.
Am XX konnten wir Herrn / Frau XX in gutem Allgemeinzustand in Ihre geschätzte Weiterbetreuung entlassen konnten. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

ICD-Implantation

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte zur weiteren Therapieplanung bei bekannter ischämischer // dilatativer Kardiomyopathie. Echokardiographisch zeigte sich weiterhin eine hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Pumpfunktion. In der Zusammenschau der Befunde sahen wir die Indikation zur Implantation eines ICD im Sinne der Primärprophylaxe des plötzlichen Herztodes als gegeben.
Der Eingriff konnte am XX komplikationslos vorgenommen werden. Es erfolgte eine perioperative i.v.-Antibiose. In postoperativen Röntgen- bzw. Echo-Kontrollen wurden ein Pneumothorax bzw. ein Perikarderguss ausgeschlossen. Die postoperative Schrittmacher-Kontrolle ergab eine regelrechte Systemfunktion. Ein Termin zur routinemäßigen Schrittmacher-Kontrolle wurde vereinbart und ist dem ICD Ausweis zu entnehmen.
Herr / Frau XX  wurde von uns über ein Fahrverbot von XX Woche(n) aufgeklärt. Des Weiteren wurde der Patient / die Patientin über eine Schonung und Vermeidung einer Elevation des linken Armes über 90° für 6 Wochen informiert. Wir empfehlen halbjährliche Routinekontrollen. Bei lokaler Überwärmung, Rötung, Fieber oder anderen Hinweisen auf eine Schrittmachertaschen-Infektion bitten wir um sofortige Wiedervorstellung in unserem Haus. Die Operationswunde präsentierte sich zum Entlassungszeitpunkt reizlos. Eine Entfernung des Wundmaterials ist nicht notwendig, da selbstauflösend. Wir bitten um regelmäßige Wundkontrolle in 10 bis 14 Tage beim Hausarzt.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX  in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

Komplikation
Schrittmacher Infektion
Die stationäre Aufnahme erfolgte bei V.a einer Schrittmachertascheninfektion. // Die Vorstellung des Patienten erfolgte aufgrund einer zunehmenden Rötung, Schwellung und Überwärmung der Herzschrittmachertasche. // Die Schrittmachertasche zeigte einen offenen Hautdefekt (XX mm), eitrig belegt.
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Laborchemisch zeigten sich deutlich erhöhte Infekparameter.
In der Schrittmacherkontrolle zeigte sich eine regelrechte Schrittmacherfunktion mit guten Reizschwellen und regelrechtem Sensingverhalten.
In der transösophagealen Echokardiographie gab es keinen Hinweis auf eine Endokarditis oder Sondeninfektion.
Im PET-CT wurde eine gesteigerte, entzündungssuspekte Stoffwechselaktivität entlang der Elektroden am Aggregatunterrand festgestellt.
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Nach der Asservierung von Blutkulturen und eines Wundabstrichs wurde eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX initiiert. // Mikrobiologisch konnten XX nachgewiesen werden. // Die Blutkulturen zeigten sich im Verlauf wiederholt negativ.  // Am XX erfolgte nach Rücksprache mit der hiesigen mikrobiologischen/infektiologischen Abteilung die Umstellung der antimikrobiellen Therapie auf XX, die Therapie mit XX wurde am XX beendet.
/
Bei Wundheilungsstörung und Schrittmachersondenendokarditis erfolgte daher am XX eine Sondenextraktion mit gleichzeitiger Implantation einer Opferelektrode bei schrittmacherabhängigem Patienten. Die entsprechenden Fremdmaterialien wurden mikrobiologisch untersucht. Es erfolgte die Anlage eines passageren Schrittmachers, welcher am XX. zunächst entfernt wurde. Postoperativ zeigte sich der Patient / die Patientin kreislaufstabil. Die einliegende Reddon-Drainage konnte im Verlauf entfernt werden. In postoperativen Röntgen- bzw. Echo-Kontrollen wurden ein Pneumothorax bzw. ein Perikarderguss ausgeschlossen. Die postoperative Schrittmacher-Kontrolle ergab eine regelrechte Systemfunktion.
/
Die Wunde wurde zunächst mittels VAC versorgt. Der VAC Verband wurde im Verlauf mehrfach gewechselt. Am XX war schließlich bei blanden Wundverhältnissen und unauffälligen Wundabstrichen ein Wundverschluss möglich.
/
Der Patient wurde darauf hingewiesen, dass er dem Auftreten von subjektiven Palpitationen, Dyspnoe, thorakalem Druckgefühl sowie Rötung/Sekretion und Überwärmung im Bereich der Schrittmachertasche sowie dem Auftreten von Fieber/Schüttelfrost besondere Beachtung schenkt und in diesem Falle unverzüglich einen Arzt zu konsultieren ist.
Wir können Herrn / Frau XX am XX in die Häuslichkeit und in Ihre geschätzte ambulante Weiterbehandlung entlassen.

CRT-Implantation

Die stationäre Aufnahme der Patientin / des Patienten  erfolgte elektiv zur CRT-D Implantation bei hochgradig eingeschränkter systolischer Funktion und Dyspnoe NYHA XX. Im Ruhe-EKG bestand ein Linksschenkelblock mit einer QRS-Dauer von XX ms. Echokardiographisch zeigte sich weiterhin eine hoch eingeschränkte Pumpfunktion (LVEF XX %). Angesichts dieser Befundkonstellation sahen wir die Indikation zur Implantation eines ICD mit biventrikulärer Stimulation als gegeben.
Der Eingriff konnte am XX komplikationslos vorgenommen werden. Es erfolgte eine perioperative i.v.-Antibiose. In postoperativen Röntgen- bzw. Echo-Kontrollen wurden ein Pneumothorax bzw. ein Perikarderguss ausgeschlossen. Die postoperative Schrittmacher-Kontrolle ergab eine regelrechte Systemfunktion. Ein Termin zur routinemäßigen Schrittmacher-Kontrolle wurde vereinbart und ist dem CRT Ausweis zu entnehmen.
Herr / Frau XX  wurde von uns über ein Fahrverbot von XX Woche aufgeklärt. Des Weiteren wurde der Patient / die Patientin über eine Schonung und Vermeidung einer Elevation des linken Armes über 90° für XX Wochen informiert. Wir empfehlen halbjährliche Routinekontrollen. Bei lokaler Überwärmung, Rötung, Fieber oder anderen Hinweisen auf eine Schrittmachertaschen-Infektion bitten wir um sofortige Wiedervorstellung in unserem Haus. Die Operationswunde präsentierte sich zum Entlassungszeitpunkt reizlos. Eine Entfernung des Wundmaterials ist nicht notwendig, da selbstauflösend. Wir bitten um regelmäßige Wundkontrolle in 10 bis 14 Tagen beim Hausarzt.
Wir bitten um die Fortführung und Optimierung der aktuellen Herzinsuffizienzmedikation mit vorsichtiger Aufdosierung des Betablockers, des ACE-Hemmers sowie des Aldosteron-Antagonisten möglichst bis zur empfohlenen Maximaldosierung unter Beachtung möglicher Nebenwirkungen. Weiterhin bitten wir um regelmäßige Kontrollen der Nierenretentionsparameter und des KaliumSpiegels.
Wir entlassen Herr / Frau XX am XX  in subjektivem Wohlbefinden in Ihre geschätzte Weiterbehandlung und empfehlen folgendes Prozedere.

Aggregatwechsel

Die stationäre Aufnahme erfolgte zum Aggregatwechsel bei Batterieerschöpfung.
Der Eingriff konnte am XX komplikationslos vorgenommen werden. Es erfolgte eine perioperative i.v.-Antibiose. In postoperativen Röntgen- bzw. Echo-Kontrollen wurden ein Pneumothorax bzw. ein Perikarderguss ausgeschlossen. Die postoperative Schrittmacher-Kontrolle ergab eine regelrechte Systemfunktion. Ein Termin zur routinemäßigen Schrittmacher-Kontrolle wurde vereinbart und ist dem Schrittmacherausweis zu entnehmen.
Herr / Frau XX  wurde von uns über ein Fahrverbot von XX Woche aufgeklärt. Des Weiteren wurde der Patient / die Patientin über eine Schonung und Vermeidung einer Elevation des linken Armes über 90° für XX Wochen informiert. Wir empfehlen halbjährliche Routinekontrollen. Bei lokaler Überwärmung, Rötung, Fieber oder anderen Hinweisen auf eine Schrittmachertaschen-Infektion bitten wir um sofortige Wiedervorstellung in unserem Haus. Die Operationswunde präsentierte sich zum Entlassungszeitpunkt reizlos. Eine Entfernung des Wundmaterials ist nicht notwendig, da selbstauflösend. Wir bitten um regelmäßige Wundkontrolle in 10 bis 14 Tage beim Hausarzt.
Wir entlassen den Patienten / die Patientin heute bei subjektivem Wohlbefinden und stehen für Rückfragen unter XX gerne zur Verfügung.