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Dienstag, 28. Februar 2023

Sepsis

Sepsis Parameter:

Procalcitonin
CRP
Blutbild:
    - Thrombozytopenie?
    - Leukozytose oder Leukopenie?
    - Erythrozytopenie bzw. Anämie?
    - Ggf. Differenzialblutbild zur Differenzierung der Reaktion (Linksverschiebung bei bakteriellem Infekt?)
Laktat
BGA
Leberparameter (Transaminasen, GGT, AP, Bilirubin, INR)
Nierenparameter (Kreatinin, Harnstoff)
Gerinnungsparameter (Fibrinogen, Antithrombin-III, D-Dimere)

Sonntag, 24. April 2022

Pneumonie

 Pneumonie

Die stationäre Aufnahme des Patienten der Patientin erfolge wegen Fieber und Dyspnoe.

Laborchemisch lagen Entzündungswerte vor.

Die Blutgasanalyse zeigte eine respiratorische Partialinsuffizienz Globalinsuffizienz.

Klinisch lagen bei Aufnahme pulmonale Rasselgeräusche und eine Exsikkose vor.

Im Röntgen-Thorax

Im CT-Thorax ergab sich kein Hinweis für eine Lungenembolie bzw. eine maligne Grunderkrankung.

Bronchoskopisch zeigte sich eine diffuse Schleimhautentzündung und viel eitriges Sekret im rechten Unterlappen. In der BAL war kein Keimnachweis führbar. Die Diagnostik auf Influenza, Chlamydien, Mykoplasmen, CMV, P. jirovecii und Aspergillen war negativ.

Die Echokardiographie

Es erfolgte eine intensivierte Inhalationstherapie, orale Antibiose mit über Tage, Gabe von Steroiden über Tage und eine kontinuierliche Sauerstoffgabe über die Nase. Es wurden regelmäßig Atemgymnastik und Physiotherapie durchgeführt.

Bei leichter Rechtsherzdekompensation erfolgte eine diuretische Therapie mit einem Schleifendiuretikum. Hierunter waren die Ödeme rückläufig.

Wir empfehlen eine jährliche Grippe- und Pneumokokkenimpfung.

Wir entlassen Herrn Frau bei Wohlbefinden und stehen Ihnen für Rückfragen gern zur Verfügung.


Pneumonie (OÄ Wac.)
Herr XXXXXXXXXX wurde mit einer Pneumonie im Mittellappen stationär aufgenommen.
Eine respiratorische Insuffizienz besteht allerdings aktuell nicht. Unter 2l/min.  O2 Gabe war der Pat sogar überoxygeniert. Aufgrund dessen wurde die Sauerstoff-Gabe reduziert.
Wir begannen eine empirische Therapie mit Piperazilin-Tazobactam. Darunter nur geringe Besserung bei insg. klinisch komplett überblähter Lunge.
Bei unklaren streifigen Veränderugen haben wir ein HR-CT des Thorax angefertigt: ausgeprägten bullösen Lungenemphysem, wobei sich noch ein Rest-Infiltrat pleuraständig im Oberlappen dorsal nachweisen lassen konnte DD Raumforderung.

Auf eine weitere Abklärung bzw. auf eine Verlaufskontrolle verzichten wir nach ausführlichem Gespräch mit der Tochter. Wir vereinbarten "best support care".

Am XX.X.XXXX Entlassung nach Hause im stabilen, aber insg. chron. reduzierten Allgemeinzustand. Ggf. kann im Verlauf das Morphin 10 mg ret zur Dyspnoeregulation auf 1-0-1 erhöht werden. 

Pneumonie (OÄ Wac.)
1. Bakteriämie mit Pseudomonas aeruginosa (Pip-Taz; Ciproflox.)
2. Pneumonie bds. (NHAP) 
- dd Aspirationspneumonie bei liegender PEG
3. Progress M. Parkinson dd Krise bei Infekt
- aktuell H&Y Stadium V

Stationäre Aufnahme erfolgte mit beidseitiger Pneumonie (NHAP) dd nach Aspiration trotz liegender PEG bei M. Parkinson Stadium IV.
Bei Aufnahme bestanden hohe Infektparameter mit CRP von 26 mg/dl.
Hier Beginn einer antibiotischen Therapie mit Piperazillin-Tazobactam. Darunter dann relativ zügig abfallende Entzündungsparameter. Im stationären Verlauf erhielten wir dann die Ergebnisse der Blutkulturen, die noch in der Notaufnahme abgenommen worden sind mit dann pos Nachweis von Pseudomonas aeroginosa. Unklar bleibt der Infektfokus. Der Urinstatus war diesmal ohne Keimnachweis. 
Wir verzichteten jedoch auf eine weitere Abklärung aufgrund des insg. sehr schlechten Zustands des Pat mit jetzt Parkinson-Stadium V dd erneute Krise aufgrund des Infekts. 
Zum Pip-Taz wurde noch Ciprofloxacin ergränzt mit Fortführung über ings. 7 Tage. Darunter dann nahezu normwertige Entzündungswerte mit dann wieder Entlassung zurück in die Häuslichkeit. 

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Stationäre Aufnahme erfolgte mit beidseitiger Pneumonie (NHAP) dd nach Aspiration trotz liegender PEG bei M. Parkinson Stadium IV.
Bei Aufnahme bestanden hohe Infektparameter mit CRP von 26 mg/dl.
Hier Beginn einer antibiotischen Therapie mit Piperazillin-Tazobactam. Darunter dann relativ zügig abfallende Entzündungsparameter. Im stationären Verlauf erhielten wir dann die Ergebnisse der Blutkulturen, die noch in der Notaufnahme abgenommen worden sind mit dann pos Nachweis von Pseudomonas aeroginosa. Unklar bleibt der Infektfokus. Der Urinstatus war diesmal ohne Keimnachweis. 
Wir verzichteten jedoch auf eine weitere Abklärung aufgrund des insg. sehr schlechten Zustands des Pat mit jetzt Parkinson-Stadium V dd erneute Krise aufgrund des Infekts. 
Zum Pip-Taz wurde noch Ciprofloxacin ergränzt mit Fortführung über ings. 7 Tage. Darunter dann nahezu normwertige Entzündungswerte mit dann wieder Entlassung zurück in die Häuslichkeit bei insgesamt protrahierten Verlauf aufgrund des aktuellen Barthel-Index von 5 und dem dringenden Wunsch der Ehefrau, den Pat eine Anschluß-Heilbehandlung zuzuführen. 

Wir haben eine Rehabilitation angemeldet wie auch Herrn XXXXXXXXX in der Fachklinik für Parkinson-Erkrankungen angemeldet. Bei Wartezeiten von mehr als 6 Wochen bis Beschluss daher Entlassung nach Hause.
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Entlassmedikation:
Stalevo 175/43,75/200 mg 1-1-1-1-1 (um 08, 11, 14, 17 und 22 Uhr)
Clozapin 25 mg 0-0-1/2-1/2
Rivastigmin 1,5 mg 1-0-1
Duodart 0,5 mg/0,4 mg 0-0-1 ABGESETZT bei liegendem suprapupischen Katheter !

PEG-Sonden-Nahrung mind. 1.500 kalc. (Protein-reich zur Dekubitus-Prophylaxe) + 500-800ml Wasser; über mehrere Portionen am Tag (nicht physiologisch, aber zur Aspirations-Prophylaxe)
Oberkörper Hochlagerung (Aspirationsprophylaxe)


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Montag, 27. Januar 2020

Ambulant erworbene Pneumonie

Ambulant erworbene Unterlappen-Pneumonie links
- ambulante CT-Thorax Kontrolle in 3 Monaten empfohlen


Die klinische Symptomatik mit Husten, Dyspnoe und Fieber in Kombination mit den laborchemischen Hinweisen auf eine bakterielle Infektion legten die Verdachtsdiagnose einer Pneumonie nahe.

Zur Diagnosesicherung wurde eine Röntgenaufnahme des Thorax durchgeführt. Dabei zeigte sich passend zum Auskultationsbefund grob interstitielle Veränderungen bds. in den Unterlappen, links ausgeprägter als rechts wie bei einer fibrosierender Lungenerkrankun. Differenzialdiagnostisch organisierende Pneumonie. Ein CT-Thorax wurde zur weiteren Abklärungen durchgeführt und ergab eine Konsolidierung im linken Unterlappen, die am ehesten im Sinne einer ausgedehnten Pneumonie in der emphysematisch veränderten Lungenstruktur zu beschreiben ist. Es sind keine Hinweise auf eine Veränderungen im Sinne einer Lungefibrose nachzuweisen.

Es wurde eine intravenöse antibiotische Therapie mit Ceftriaxon 2g tgl. eingeleitet. Außerdem erhielt der Patient Antipyretika sowie eine parenterale Flüssigkeitssubstitution. Die Retentionswerte waren im Verlauf rückläufig. Bei bekanntem Vorhofflimmern (dokumentierte TAA von 170/min) erfolgte eine Betarezeptorenblockertherapie.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn XXX. Nebenbefundlich und wegen des kachexischen Zustandes des Patienten (a.e. pulmonal, BMI 15,9) erhielte er 2xtgl. Fresubin. Diese sollte weiter verabreicht werden.

In gegenüber dem Aufnahmezustand sichtlich gebessertem AZ erfolgte am 22.01.2020 die Entlassung in Ihre weitere hausärztliche Betreuung.

Sonntag, 12. Januar 2020

Influenzae Pneumonie

Die stationäre Aufnahme erfolgte bei oben angegebener Anamnese.
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Laborchemisch stellten sich die Infektparameter deutlich erhöht dar. Ein Nasenrachenabstrich erbrachte im Folgenden den Nachweis von Influenza A.
Röntgenologisch zeigte sich XX.
In der Blutgasanalyse zeigten sich eine respiratorische Partialinsuffizienz sowie eine metabolische Azidose.
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Unter XX l O2/min konnte in der BGA eine respiratorische Stabilisierung erreicht werden.
Aufgrund des Nachweises einer Influenza Infektion erfolgte die Isolierung des Patienten / der Patientin.
Nach Asservierung von Blut- und Urinkultur begannen wir eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX.
Im Trachealsekret konnte XX nachgewiesen werden.
Aufgrund des akuten Beginns der Influenza mit dann bakterieller Superinfektion führten wir eine Olsetamivir-Gabe durch. Diese wurde bis zum XX durchgeführt.
Bei klinischen und laborchemischen Zeichen einer Exsikkose erfolgte eine intravenöse Flüssigkeitssubstitution. Supportiv erhielt Frau / Herr XX Inhalationen mit Salbutamol und Ipratropiumbromid sowie Krankengymnastik.
In einer im Verlauf durchgeführten Laborkontrolle zeigten sich die Infektparameter nicht rückläufig, so dass wir die antibiotische Therapie eskalierten und am XX auf XX umsetzen.
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Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn / Frau XX erheblich. Die Entzündungswerte zeigten sich im Verlauf regredient. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Patient / die Patientin klinisch stabil mit regredienter Dyspnoe, Sauerstoffgabe war nicht mehr notwendig. Erneute Fieberschübe konnten ab dem XX nicht mehr dokumentiert werden.
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Am XX konnten wir die Therapie oralisieren. Wir bitten um Fortführung der antibiotischen Therapie bis zum XX.
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Wir entlassen Frau / Herrn am XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche Behandlung und danken für die kollegiale Zusammenarbeit.

Bakterielle Pneumonie

Die stationäre Aufnahme des Patienten / der Patientin erfolgte bei o.g. Anamnese.
Bei laborchemisch deutlich erhöhten Infektparameter, auskultatorisch feinblasigen Rasselgeräuschen sowie röntgenologisch nachweisbaren Infiltraten ergab sich in der Zusammenschau das Bild einer Pneumonie.
In der Blutgasanalyse zeigten sich eine respiratorische Partialinsuffizienz sowie eine metabolische Azidose.
Unter XX l O2/min konnte in der BGA eine respiratorische Stabilisierung erreicht werden.
Nach Asservierung von Blut- und Urinkultur begannen wir eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX. Im Verlauf konnte XX isoliert werden. Es erfolgte am XX eine antibiogrammgerechte Anpassung der Therapie auf XX.
Im Trachealsekret konnte XX nachgewiesen werden.
Bei klinischen und laborchemischen Zeichen einer Exsikkose erfolgte eine intravenöse Flüssigkeitssubstitution. Supportiv erhielt Frau / Herr XX Inhalationen mit Salbutamol und Ipratropiumbromid sowie Krankengymnastik.
In einer im Verlauf durchgeführten Laborkontrolle zeigten sich die Infektparameter nicht rückläufig, so dass wir die antibiotische Therapie eskalierten und am XX auf XX umsetzten.
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Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn / Frau XX erheblich. Die Entzündungswerte zeigten sich im Verlauf regredient. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Patient / die Patientin klinisch stabil mit regredienter Dyspnoe, Sauerstoffgabe war nicht mehr notwendig. Erneute Fieberschübe konnten ab dem XX nicht mehr dokumentiert werden.
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Am XX konnten wir die Therapie oralisieren. Wir bitten um Fortführung der antibiotischen Therapie bis zum XX.
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Wir entlassen Frau / Herrn am XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche Behandlung und danken für die kollegiale Zusammenarbeit.

Aspirationspneumonie

Bei laborchemisch deutlich erhöhten Infektparameter, auskultatorisch feinblasigen Rasselgeräuschen sowie röntgenologisch nachweisbaren Infiltraten ergab sich in der Zusammenschau das Bild einer Aspirationspneumonie bei Erbrechen.
In der Blutgasanalyse zeigten sich eine respiratorische Partialinsuffizienz sowie eine metabolische Azidose.
Unter XX l O2/min konnte in der BGA eine respiratorische Stabilisierung erreicht werden.
Nach Asservierung von Blut- und Urinkultur begannen wir eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX.
Im Trachealsekret konnte XX nachgewiesen werden.
Bei klinischen und laborchemischen Zeichen einer Exsikkose erfolgte eine intravenöse Flüssigkeitssubstitution. Supportiv erhielt Frau / Herr XX Inhalationen mit Salbutamol und Ipratropiumbromid sowie Krankengymnastik.
In einer im Verlauf durchgeführten Laborkontrolle zeigten sich die Infektparameter nicht rückläufig, so dass wir die antibiotische Therapie eskalierten und am XX auf XX umsetzten.
Am XX erfolgte aufgrund XX und nach ausführlicher Aufklärung des Patienten / der Patientin / der Angehörigen eine PEG-Anlage. Die postinterventionnelle Kontrolle ergab keinen Anhalt für Komplikationen.
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Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn / Frau XX erheblich. Die Entzündungswerte zeigten sich im Verlauf regredient. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Patient / die Patientin klinisch stabil mit regredienter Dyspnoe, Sauerstoffgabe war nicht mehr notwendig. Erneute Fieberschübe konnten ab dem XX nicht mehr dokumentiert werden.
Im weiteren Verlauf aspirierte die Patientin / den Patienten erneut und die respiratorische Situation verschlechterte sich akut. Nachdem eine intensivmedizinische Versorgung nicht im Interesse der Patientin / des Patienten und ihrer Angehörigen war, erfolgte eine konservative Versorgung.
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Am XX konnten wir die Therapie oralisieren. Wir bitten um Fortführung der antibiotischen Therapie bis zum XX.
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Wir entlassen Frau / Herrn am XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche Behandlung und danken für die kollegiale Zusammenarbeit.

Leberabzess

Die Aufnahme des Patienten/der Patientin erfolgte aufgrund o. g. Symptomatik.
Laborchemisch waren die Infektparameter initial deutlich erhöht. Bei dem Bild einer Sepsis erfolgte nach Asservierung von Blut- und Urinkultur eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX, sowie eine Volumsubstitution.
Zunächst erfolgte eine Abdomensonographie, darin ergab sich der Befund eines Leberabszesses. Dieser konnte erfolgreich punktiert werden. Mikrobiologisch ergaben sich XX.
Es erfolgte antibiogrammgerecht eine Fortsetzung/Umstellung der antibiotischen Therapie auf XX.
Hierunter stellte sich eine deutliche Verbesserung der klinischen Situation ein und die Infektparametern zeigten sich rückläufig.
Wir entlassen Frau // Herrn XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre ambulante Weiterbehandlung.

Erysipel

Die Aufnahme des Patienten /der Patientin erfolgte aufgrund o.g. Symptomatik. In der klinischen Untersuchung zeigte sich der linke // rechte Ober // Unterschenkel gerötet und umfangsvermehrt.
In Zusammenschau der Befunde stellten wir die Diagnose eines Erysipels. Wir initiierten die intravenöse antimikrobielle Therapie mit XX. Zudem führten wir die physikalische Therapie mittels kühlender, antiseptischer Umschläge durch.
Radiologisch konnte eine infektbedingte ossäre Affektion ausgeschlossen werden.
Im Rahmen einer Duplexsonographie wurde eine Beinvenenthrombose ausgeschlossen.
Das mikrobiologische Gutachten der entnommenen Blut-Kulturen // zeigte eine Infektion mit XX auf // blieb negativ. Nach Antibiogramm konnte die initiierte antibiotische Therapie // beibehalten werden. // auf XX umgestellt werden.//
Das Erysipel sowie die Entzündungsparameter zeigten sich unter der Therapie rasch // langsam rückläufig, so dass wir dir Antibiose mit XX // zum Entlassungszeitpunkt oralisieren konnten. Wir bitten diese bis zum einschließlich XX fortzuführen. // am XX oralisieren konnten.//
Wir können Frau // Herrn XX in gutem Allgemeinzustand am XX in Ihre geschätzte ambulante Weiterbetreuung entlassen.

Pyelonephritis

Bei erhöhten Infektparametern, positiver Urinstatus (Leukozyten und Bakterien) und Flankenschmerzen stellten wir die Diagnose einer Pyelonephritis rechts / links.
Sonographisch konnten wir einen Harnstau ausschließen.
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Nach Abnahme von Blutkulturen und Urinkulturen wurde mit der antibiotischen Therapie mit XX begonnen. Zudem initiierten wir eine bedarfsgerechte analgetische Therapie mittels XX.
Zur weiteren Diagnostik und zum Ausschluss eines Steinleidens veranlassten wir eine CT des Abdomens. Auch hier sahen wir keinerlei Hinweis auf eine Lithiasis, Pathologien der Nieren oder ableitenden Harnwege.
Mikrobiologisch konnte in der Urinkultur der Nachweis von multisensiblen E. coli erbracht werden. Es erfolgte eine Anpassung der antibiotischen Therapie am XX auf XXX.
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Unter dieser Therapie kam es zu einer klinischen Besserung mit Entfieberung. Im Labor zeigte sich ebenfalls ein Abfall der Infektparameter. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution waren auch die Nierenretentionsparameter fallend.
Am XX konnte die Antibiose auf XX oralisiert werde und sollte bis zum XX fortgesetzt werden.
Wir entlassen Frau / Herrn XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre ambulante Weiterbehandlung.

Unkomplizierte Harnwegsinfekt


Die Aufnahme erfolgte bei oben beschriebener Symptomatik.
Laborchemisch zeigte sich eine Erhöhung der Infektparameter mit erhöhten Retentionsparametern.
Ein Urinstatus ergab einen nitritpositiven / negativen Harnwegsinfekt
Sonographisch konnten wir einen Harnstau ausschließen. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine Pyelonephritis.
Nach Abnahme von Blutkulturen und Urinkulturen wurde mit der antibiotischen Therapie mit XX begonnen.
Mikrobiologisch konnte in der Urinkultur der Nachweis von multisensiblen E. coli erbracht werden. Es erfolgte eine Anpassung der antibiotischen Therapie am XX auf XXX.
Unter dieser Therapie kam es zu einer klinischen Besserung mit Entfieberung. Im Labor zeigte sich ebenfalls ein Abfall der Infektparameter. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution waren auch die Nierenretentionsparameter fallend.
Am XX konnte die Antibiose auf XX oralisiert werden und sollte bis zum XX fortgesetzt werden.
Wir entlassen Frau / Herrn XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre ambulante Weiterbehandlung.