Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte am XX zur geplanten
elektiven perkutanen renalen Denervation bei therapieresistentem
arteriellen Hypertonus.
In Vorbereitung auf die geplante invasive Therapie wurden die oben
angegeben Untersuchungen vorgenommen. Am XX erfolgte die
komplikationslose Prozedur mit unauffälliger Darstellung beider
Nierenarterien nach Abschluss der Behandlung.
Der weitere stationäre Verlauf gestaltete sich komplikationslos. Wir
entließen die Patientin / den Patient am XX bei stabilen klinischen
Verhältnissen in Ihre weitere ambulante Betreuung. Wir bitten um eine
weitere engmaschige Kontrolle der Blutdruckparameter unter Beibehaltung
der aktuellen Medikation.
Bezüglich eines Nachuntersuchungstermins bitten wir um
Wiedervorstellung am XX um XX Uhr. Nach Verschluß der Punktionsstelle
mit einem Verschlußsystem sollte in den nächsten 3 Monaten keine
Punktion der rechte / linke Leiste erfolgen. Wir bitten um die
zusätzliche Einnahme von ASS 100 für mindestens XX Wochen.
Wir entlassen Herrn / Frau XX in subjektivem Wohlbefinden und gutem
Allgemeinzustand in die ambulante Weiterbehandlung. Für Rückfragen
stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Dieser Blog ist ausschließlich für Ärzte & medizinisches Personal bestimmt!
Samstag, 11. Januar 2020
Hypertensive Entgleisung
Die stationäre Übernahme der Patientin / des Patienten erfolgte aufgrund einer hypertensiven Entgleisung.
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Wir initiierten eine medikamentöse Therapie mittels XX, unter der normotensive Blutdruckwerte erreicht werden konnten.
/
Initial war eine Therapie mittels XX-Perfusor und XX nötig. Hierunter gelang eine langsame Senkung des Blutdrucks. Es erfolgte eine Optimierung der antihypertensiven Therapie. Hierunter konnte im Verlauf eine adäquate Blutdruckeinstellung erreicht werden. Im Verlauf zeigte sich die Patientin / der Patient hierunter beschwerdefrei.
/
Elektrokardiographisch und laborchemisch konnte ein akuter Myokardinfarkt ausgeschlossen werden.
Echokardiographisch zeigte sich eine gute systolische LV-Funktion ohne relevante Vitien.
In der Monitorüberwachung zeigte sich durchgehend ein normofrequenter Sinusrhythmus ohne Nachweis von signifikanten Pausen, Blockierungen oder höhergradigen Herzrhytmusstörungen.
Ergänzend erfolgten LZ-RR-Messungen und eine Ergometrie, in der sich normo // hypertensive RR-Verhältnisse in Ruhe und unter Belastung dokumentieren ließen.
Bei bestehendem kardiovaskulären Risikoprofil (Nikotinabusus, art. Hypertonie, Diabetes Mellitus, Dyslipidemie, positive Familienanamnese) wurde eine Herzkatheteruntersuchung am XX durchgeführt. In dieser konnte eine KHK ausgeschlossen werden. Die Punktionsstelle war bei Entlassung unauffällig.
/
Herr / Frau XX wurde zur regelmäßigen Selbstmessung des Blutdrucks in der Häuslichkeit aufgeklärt.
Wir empfehlen regelmäßige Blutdruck-Messungen sowie ambulant die Durchführung einer Langzeit-Blutdruck-Messung, ggf. mit weiterer Optimierung der Medikation.
Weiterhin empfehlen wir regelmäßige Kontrolluntersuchungen zur Sekundärprophylaxe.
Bei hochnormalen Werten (XX mmHg) unter unten genannter Medikation konnten wir Herrn / Frau XX am XX in gutem Allgemeinzustand und bei subjektivem Wohlbefinden nach Hause entlassen.
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Wir initiierten eine medikamentöse Therapie mittels XX, unter der normotensive Blutdruckwerte erreicht werden konnten.
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Initial war eine Therapie mittels XX-Perfusor und XX nötig. Hierunter gelang eine langsame Senkung des Blutdrucks. Es erfolgte eine Optimierung der antihypertensiven Therapie. Hierunter konnte im Verlauf eine adäquate Blutdruckeinstellung erreicht werden. Im Verlauf zeigte sich die Patientin / der Patient hierunter beschwerdefrei.
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Elektrokardiographisch und laborchemisch konnte ein akuter Myokardinfarkt ausgeschlossen werden.
Echokardiographisch zeigte sich eine gute systolische LV-Funktion ohne relevante Vitien.
In der Monitorüberwachung zeigte sich durchgehend ein normofrequenter Sinusrhythmus ohne Nachweis von signifikanten Pausen, Blockierungen oder höhergradigen Herzrhytmusstörungen.
Ergänzend erfolgten LZ-RR-Messungen und eine Ergometrie, in der sich normo // hypertensive RR-Verhältnisse in Ruhe und unter Belastung dokumentieren ließen.
Bei bestehendem kardiovaskulären Risikoprofil (Nikotinabusus, art. Hypertonie, Diabetes Mellitus, Dyslipidemie, positive Familienanamnese) wurde eine Herzkatheteruntersuchung am XX durchgeführt. In dieser konnte eine KHK ausgeschlossen werden. Die Punktionsstelle war bei Entlassung unauffällig.
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Herr / Frau XX wurde zur regelmäßigen Selbstmessung des Blutdrucks in der Häuslichkeit aufgeklärt.
Wir empfehlen regelmäßige Blutdruck-Messungen sowie ambulant die Durchführung einer Langzeit-Blutdruck-Messung, ggf. mit weiterer Optimierung der Medikation.
Weiterhin empfehlen wir regelmäßige Kontrolluntersuchungen zur Sekundärprophylaxe.
Bei hochnormalen Werten (XX mmHg) unter unten genannter Medikation konnten wir Herrn / Frau XX am XX in gutem Allgemeinzustand und bei subjektivem Wohlbefinden nach Hause entlassen.
Abklärung sekundäre art. Hypertonie
Aufgrund der Erstdiagnose und des jungen Alters des Patienten / der
Patientin führten wir eine Abklärung bezüglich eines sekundären
Hypertonus durch.
Anamnestisch und klinisch ergaben sich keine Hinweise für ein OSAS. Eine Akromegalie und Lakritzabusus & Drogenabusus wurden verneint.
Echokardiographisch zeigte sich eine gute systolische LV-Funktion ohne relevante Vitien.
In der duplexsonographischen Untersuchung wurde eine Nierenarterienstenose, eine renoparenchymatöse Erkrankung, sowie eine Aortenisthmusstenose ausgeschlossen.
Laborchemisch lagen die Cortisol-/TSH-/PTH-/Kalzium-Werte, sowie der Renin-Aldosteron-Quotient im Normbereich. Die Metanephrine und Normetanephrine im Urin waren ebenfalls unauffällig.
Zusammenfassend konnten wir bisher keine Hinweise für einen sekundären ateriellen Hypertonus finden.
/
Laborchemisch ergaben sich das Normetanephrin und Metanephrin als Hinweis für ein Phäochromozytom bei Entlassung weiterhin ausstehend.
Bei Einnahme von Spironolacton und Ramipril verzichteten wir zunächst bei hypertensiven Blutdruckwerten auf die Bestimmung des Aldosteron-Renin-Quotienten. Wir empfehlen die Durchführung hinsichtlich eines Hyperaldosteronismus im Verlauf.
Anamnestisch und klinisch ergaben sich keine Hinweise für ein OSAS. Eine Akromegalie und Lakritzabusus & Drogenabusus wurden verneint.
Echokardiographisch zeigte sich eine gute systolische LV-Funktion ohne relevante Vitien.
In der duplexsonographischen Untersuchung wurde eine Nierenarterienstenose, eine renoparenchymatöse Erkrankung, sowie eine Aortenisthmusstenose ausgeschlossen.
Laborchemisch lagen die Cortisol-/TSH-/PTH-/Kalzium-Werte, sowie der Renin-Aldosteron-Quotient im Normbereich. Die Metanephrine und Normetanephrine im Urin waren ebenfalls unauffällig.
Zusammenfassend konnten wir bisher keine Hinweise für einen sekundären ateriellen Hypertonus finden.
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Laborchemisch ergaben sich das Normetanephrin und Metanephrin als Hinweis für ein Phäochromozytom bei Entlassung weiterhin ausstehend.
Bei Einnahme von Spironolacton und Ramipril verzichteten wir zunächst bei hypertensiven Blutdruckwerten auf die Bestimmung des Aldosteron-Renin-Quotienten. Wir empfehlen die Durchführung hinsichtlich eines Hyperaldosteronismus im Verlauf.
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